Das FCD-Pro System mit H2O2-Ultrafeinvernebelung hat in mehreren Einrichtungen nun gezeigt, dass sich der Krankenstand des Personals signifikant senken und gleichzeitig enorme Kosteneinsparungen erzielen lassen.
Hohe Krankenstände und steigende Kosten
Insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten nehmen Erkältungen, Grippe und andere Infektionen zu. Dies führt zu mehreren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen. Hohe Personalausfälle, die in dieser Zeit typisch sind, führen zu einer Mehrbelastung für das verbleibende Team. Das zieht häufig Stress und Überarbeitung nach sich. Zudem entstehen den betroffenen Organisationen erhöhte Kosten, die sowohl durch die Einstellung von Ersatzkräften als auch durch notwendige organisatorische Umstrukturierungen verursacht werden.
Nicht zu vergessen: Es besteht ein erhöhtes Gesundheitsrisiko für die betreuten Kinder und Senioren. Auch bei Eltern und Angehörigen macht sich dann die Sorge breit, dass sich ihre Liebsten anstecken oder die Einrichtung zeitweise geschlossen werden muss.
Automatisierte Desinfektion durch H2O2-Ultrafeinvernebelung
Um diesen Herausforderungen effektiv zu begegnen und die Gesundheitsrisiken zu minimieren, setzen einige Organisationen nun auf moderne Technologien. Zu diesen zählen auch die intelligenten H2O2-Ultrafeinvernebelungssysteme von First Class Disinfection.
Diese Systeme verteilen ultrafeine Wasserstoffperoxidpartikel in der Luft, die sich gleichmäßig verteilen und Viren, Bakterien sowie Schimmelsporen effektiv neutralisieren. Dabei halten sie die Konzentration stets unter 0,5 ppm, was den sicheren Aufenthalt von Personen in den Räumen jederzeit gewährleistet.
Nach der Installation des FCD-Pro Systems haben mehrere Einrichtungen eine drastische Reduktion der Keimbelastung in der Raumluft und auf Oberflächen erzielt. So hatte eine Kita in Berlin / Brandenburg vor Einführung des Systems regelmäßig hohe Ausfälle durch Atemwegsinfekte. Innerhalb der ersten sechs Monate nach Einführung der H2O2-Ultrafeinvernebelung sank die Anzahl der erkrankten Mitarbeiter signifikant. Besonders Eltern lobten die Maßnahme, da sich auch die Anzahl kranker Kinder reduzierte.
Ähnlich positive Ergebnisse zeigte ein Seniorenzentrum im Rhein-Main-Gebiet. In der kalten Jahreszeit litten die Bewohner und das Pflegepersonal oft unter grippalen Infekten. Nach Implementierung des neuen Systems konnte die Keimbelastung der Luft und Oberflächen auf ein Minimum reduziert werden. Das Resultat: Weniger Personalausfälle, weniger Notfalleinsätze und eine gesteigerte Lebensqualität für die Bewohner.
Erfolge sind messbar
Ein Jahr, nachdem die Kitas und Seniorentagespflegeheime die intelligenten Desinfektionssysteme eingeführt haben, lassen sich die Erfolge auch mit Zahlen belegen. Der Krankenstand des Personals ist um bis zu 45 Prozent gesunken, insbesondere bei Atemwegsinfekten. Diese Entwicklung hat die Anzahl krankheitsbedingter Schließtage stark reduziert.
Gleichzeitig konnten die Einrichtungen bis zu 30 Prozent der Kosten einsparen, da der Bedarf an Ersatzkräften sank und sie weniger in zusätzliche Hygienemaßnahmen investieren mussten. Ferner hat sich die Luftqualität merklich verbessert. Das sorgt auch für mehr Zufriedenheit bei Mitarbeitern, da sie sich in den desinfizierten Räumen allgemein wohler fühlten.
Ein Gewinn für alle Beteiligten
Die Anwendung von H2O2-Ultrafeinvernebelung in sensiblen Betreuungseinrichtungen hat sich als nachhaltige Lösung zur Infektionsprävention erwiesen. Die signifikante Reduktion des Krankenstandes und die damit verbundenen Kosteneinsparungen zeigen, dass sich der Einsatz dieser Technologie nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich lohnt.
Einrichtungen, die auf diese innovative Hygienemaßnahme setzen, profitieren von einem sichereren, gesünderen und zufriedeneren Arbeitsumfeld – zum Wohl aller Beteiligten. Mehr Informationen zu den Ultrafeinvernebelungssystemen von First Class Disinfection unter https://first-class-disinfection.de.
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